Kennen Sie Ihren DTA-Abrechnungsprozess gut

Die DME-Abrechnung ist etwas anders, wenn sie zusammen mit den anderen Genres der medizinischen Abrechnung gesehen wird. Dauerhafte Medizinprodukte (DME) bieten Patienten, die an bestimmten Erkrankungen und/oder Krankheiten leiden, therapeutische Vorteile. Ein DME dient einem medizinischen Zweck und kann dem regelmäßigen Gebrauch standhalten und ist für den Einsatz im Haushalt geeignet. Zu den regulären DME-Artikeln gehören:

  • Rollstühle
  • Orthesen
  • Schlingen
  • Krücken
  • tippt
  • Kompressionsärmel

Überraschenderweise birgt die DME-Abrechnung jedoch trotz ihrer Bedeutung eine Menge Unsicherheit. Es ist wirklich bedauerlich, dass DME-Anbieter, obwohl sie genügend Arztaufträge für Lieferungen erhalten, oft Schwierigkeiten haben, die erwarteten Einnahmen zurückzubekommen.

Verschiedene DME-Unternehmen haben je nach Häufigkeit unterschiedliche DME-Abrechnungsstile. Einige Unternehmen rechnen regelmäßig nach Bedarf ab, andere einige Male im Jahr. Die DME-Abrechnung muss akribisch und genau sein, da ein einziger Abrechnungsfehler für nur ein Medizinprodukt zu einem Verlust von Tausenden von Dollar für einen DME-Verkäufer führen kann.

Um die Lücken in der DTA-Abrechnung des Anbieters/Lieferanten zu überwinden, müssen wir den DTA-Abrechnungsprozess verstehen.

DTA-Abrechnungsprozess: Ein kurzer Überblick

Hier sind die Schlüsselkomponenten eines typischen DTA-Abrechnungsprozesses:

Rezept:

Voraussetzung für die DTA-Abrechnung ist in erster Linie eine Verordnung des bestellenden Arztes zur Miete/Kauf mit Angabe der DTA-Menge.

Überprüfung:

Überprüfung der demografischen Daten und anderer Patientendaten vor der Geltendmachung von Ansprüchen.

Referenzen:

Wenn DME-Lieferanten eine Rechnung stellen, müssen sie die Legitimationskriterien erfüllen, bevor sie eine Rückerstattung beantragen können. Hinweis: Die Abrechnung für DME-Anbieter erfolgt an den DME-Anbieter und nicht an den Medicare Teil B-Anbieter. Eine Ausnahme bilden jedoch die abgedeckten Gussmaterialien.

Bilden:

Das CMS-1500 ist das bevorzugte Formular für die elektronische Kontobearbeitung.

Dokumentation:

Das Ausfüllen der Dokumentation mit dem Behandlungsplan des Arztes sowie der zeitliche Rahmen für die Anwendung der DME sind sicherzustellen.

Codes und Modifikationen:

Es ist sehr wichtig, die richtigen HCPCS-Codes, Verfahrenscodes, Wartungs- und Reparaturmodifikationscodes anzuwenden. Wenn kein passender Code vorhanden ist, können E1399 oder andere HCPCS-Codes verwendet werden. Hinweis: Eine Ablehnung kann zur Folge haben, wenn HCPCS vor der Lebensdauer des Produkts (1-3 Jahre im Allgemeinen) verwendet wird.

Fabrikrechnung:

Eine physische Rechnung (nicht elektronisch gesendet) muss mit der vollständigen Beschreibung des Artikels zusammen mit dem vom Arzt unterzeichneten Formular für die medizinische Notwendigkeit beigefügt werden. Hinweis: Alle Erstdokumente müssen in einem Umschlag beigelegt und dann eingereicht werden. Die elektronische Verarbeitung kann nicht früher begonnen werden.

Termine:

Das Datum der Verletzung (DOI) muss eindeutig angegeben werden. Geben Sie ggf. das Servicedatum (Date of Service, DOS) an, d. h. der Tag, an dem der Patient starb oder der Patient die DME nicht mehr verwendet. Hinweis: Das Wartungsdatum ist das Datum, an dem der Patient das Gerät erhält. Es ist nicht das Versanddatum, um genau zu sein. Die einzige Ausnahme ist die Stornierung der Bestellung durch einen Patienten, bei der das Datum der Leistung zum Datum der Stornierung der Gerätebestellung wird.

Belege:

Fügen Sie die Dokumente bei, die den Bedarf des Produkts unterstützen, wie Kartenhinweise, Betriebshinweise, LMN/CMN, Produktbeschreibung usw.

Abdeckung:

Der Versicherungsschutz beginnt an dem Tag, an dem das Gerät an den gewünschten Ort (in der Regel zu Hause) oder eine ausgebildete Pflegeeinrichtung geliefert, aufgestellt/installiert und einsatzbereit durch den Patienten ist.

Reparaturanspruch:

Stellen Sie Reparaturansprüche mit einer vollständigen Erklärung der Dienstleistungen in Rechnung.



Source by Michael Knoll